Let's grusel - die Halloween-Party

Heute war es also soweit: Die Party stand an! Nach der Arbeit machte ich mich also direkt auf den Weg zu Ash. Sämtliche Accessoires hatte ich bereits morgens eingepackt und mit zur Arbeit genommen. Ein Taxi zu bekommen gestaltete sich heute allerdings mal wieder schwierig. Geschlagene 20 Minuten musste ich warten um endlich eins zu erwischen.
Bei Ash angekommen gönnten wir uns erstmal ein Glas Champagner. Sehr lecker! Julia trudelte kurz darauf ein. Und dann ging es los - endgültiges Outfit auswählen, anziehen, schminken. Ash übernahm das Makeup. Wir hatten einen Heidenspaß! Wenig später gesellte sich dann auch Xenia zu uns. Sie übernahm dann Ashs Makeup und ich verpasste Julia noch einen Playboy-Bunny im Dekolleté. Xenia wurde mit etwas roter Farbe zum Vampiropfer mit blutender Bißwunde am Hals.
Dann waren wir fertig und bestellten ein Taxi. Als wir die Treppenstufen runtergingen, konnte der Fahrer es gar nicht faßen. Er schüttelte fassungslos mit dem Kopf. Als wir einstiegen, konnte er gar nicht aufhören zu lachen. Dadurch musste er ungefähr drei Mal nach dem Weg fragen. Aber auch wir amüsierten uns könglich! Julia musste ihre Ohren erstmal umknicken - sonst hätte sie nicht ins Taxi gebracht. Unter fröhlichem Gelächter trudelten wir also bei uns in den Gardens ein.
Tony öffnete uns die Tür - verkleidet als unser Boss. Ich konnte mich kaum halten vor Lachen. Bisher war noch nicht viel los - aber das änderte sich schnell. Und - ich hätte es ja nicht gedacht - wirklich alle kamen verkleidet! Den Vogel schossen allerdings Tobi und Alex ab. Tobi hatte ein aufblasbares Kostüm - dafür fehlen mir sämtliche Worte. Bilder euch anhand der Bilder eine eigene Meinung. ;-)
Alex kam als "billige russische Schlampe" - im Mini und High Heels. Unglaublicherweise hielt er es wirklich den kompletten Abend darin aus. Ich frage mich bis heute wie er das wohl geschafft hat. Als Mann ja nun nicht gerade normal.


Die Party war superlustig! Wir hatten jede Menge Spaß und echt volles Haus! Ich unterhielt mich eine ganze Weile angeregt mit Robert - einem Ungarn, der sich hier mit Interior Design beschäftigt. Dann war aber erstmal dringend eine Runde Tanzen angesagt! Wir feierten bis in die frühen Morgenstunden. Um halb 5 konnte ich nicht mehr und verabschiedete mich. Inzwischen war auch nur noch der harte Kern übrig. Und die Jungs kamen sicherlich auch ohne mich zurecht. Schließlich mussten wir ja am nächsten morgen rechtzeitig zur Arbeit aus den Federn kriechen.





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